RockZirkus

Losgeh-Rock Anfangs der 80er mit: v.l.n.r. Ami Burri (bass), Stöffu Vogt (git/voc), Claude Berchier (drums) und Röfe 'Ronnie' Hoffmann (git/voc).

Später kamen Andy Niklaus (drums) und Ändu Lauber (voc) und noch später J.O. Reinhard (voc) dazu.



Im legendären Sinus-Studio in der Berner Altstadt (s. Bild) und im Pink-Tonstudio von Jürg Nägeli entstanden zwei Longplayer: Back again und Little Monkey

Up in Smoke.mp3

Sweet little Rock'n'Roller.mp3

Autumn Blues.mp3


Pin a Rose.mp3

Never say no.mp3

It's not easy.mp3

Abenteuerliche Gigs auf Dorf- und Zeltplätzen wechselten mit Festivals und Rockhallen, genau wie das eben so sein musste. Wer würde heute schon wagen, einfach mitten in Interlaken ohne irgendwelche Bewilligungen die Anlage aufzustellen, um Promo für den Gig am Abend zu machen oder einfach den Bandbus mit der Anlage vollzustopfen und dann ab nach Spanien oder Ibiza ("Schau mal Mami, da war ja ein Rock Zirkus auf der Insel") ...

Mit vielen Geschichten verbunden sind auch die verschiedenen Übungskeller unter dem früheren Restaurant Chindlifrässer (sic!) mitten in der Stadt Bern. Hier trafen sich am Nachmittag und Abend verschiedenste Bands wie beispielsweise die Yours truly und die Why, Vorgängergruppen von Röfe Hoffmann und Stöffu Vogt, aus denen die ursprünglichste RockZirkus Formation noch mit Dänu Steiner am Drums und Schämpu Berchier am Bass entstand.

Von diesem ersten privaten AJZ in Bern ging es dann oft weiter ins Bermuda-Vieleck Quick-Bar, Cafe Falken, Pyrenées, Räblus, Lorenzini oder eben in den Chindlifrässer zu einem Drink oder einem Teller Spaghetti oder ... und morgens um zwei zurück zu einem abgefahrenen Jam in den Kellern mitten in der Stadt.

Es gab auch noch eine RockZirkus Formation mit Werner Christen (bass) und Cäsar Kaiser (drums). Z.B. den sagenhaften Gig am Bözingenberg-Festival. als wir wegen dem falsch reservierten Mietwagen zu spät erschienen und erst ganz am Schluss spielen durften; und es war so kalt, dass alle etwas zu lang am Whisky- und Glühweinstand verbrachten und den Alkohol später mit ein paar Joints kompensieren wollten ... oder die Guerilla-Aktion in Interlaken: Um den Gig am Abend im "3-Schweizer" zu promoten, haben wir kurzfristig die Anlage mitten in der Stadt aufgestellt (auf dem heutigen Hofer-Amman-Platz?) und ein paar Songs gespielt.

mit Röfe Hofmann und Wernu Christen

Wenn jemand noch Fotos oder Stories hat aus dieser Zeit, bitte senden an meine Mailadresse.

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